Pressearchiv 2012

Einblick in ein Stück heile Welt



Klaus-Dietrich Keßler zeigt Musterbeispiele vom Wirken Ursula Fescas.Leben und Wirken der, Designerin Ursula Fesca in Schlierbach.

Brachttal-Schlier­hach (dl). Ihren eigenen Stil konnte Ursula Fesca während ihrer Tätigkeit in der Waech­tersbacher Steingutfabrik in den zwei Schaffensperioden von 1931 bis 1939 und von 1947 bis 1965 entwickeln. Be­sonders nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Menschen ein Stück heile Welt suchten, traf sie mit ihren folkloristi­schen hübsch betulichen" De­kors den Zeitgeschmack. Der Sammler und Gründer des Lin­denhof Keramik-Museums in Streitberg, Klaus Dietrich Keßler, referierte über Leben und Werk der Künstlerin vor dem im Raum des Waechters­bacher Werksverkaufs versammelten fachkundigen Pu­blikum.

Aktualisiert (Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 19:48 Uhr)

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Behaglich und praktisch zugleich



Auch Vierbeiner Tine hat die Gemütlichkeit der .neuen' Küche der Keßlers entdeckt.	(Foto: Löchl)Küchenflair aus der Zeit um 1900 im Lindenhof-Keramik-Museum zu sehen

B r a c h t t a l - S t r e i t b e r g (dl). In die Zeitwende vom 19. zum 20. Jahrhundert zurück versetzt fühlten sich die Besucher der Küchenausstellung des Lindenhof Keramik-Museums, in der die Gestaltung eines solchen Wirtschaftsraumes nicht nur praktischen Anforderungen genügen, sondern auch gemütlich und schön sein sollte. Max Roesler halte eine zündende Geschäftsidee, wie man eine Symbiose von Möbeln und Keramik herstellen und damit die Beschäftigten zweier Fabriken In Schlierbach In Arbeit und Brot halten konnte.

Aktualisiert (Donnerstag, den 06. September 2012 um 13:46 Uhr)

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„Das Holz des Lindenhofs"



Das Gebälk des Lindenhof-Museums.	(Foto: re)Museum öffnet am Tag des offenen Denkmals

B r a c h t t a l - S t r e 1 t b e r g  (re). „Das Holz des Lindenhofs" lautet das Motto zur Öffnung der Museumsscheune In Streitberg am Sonntag, 9. September, zum „Tag des offenen Denkmals".

Aktualisiert (Donnerstag, den 06. September 2012 um 13:40 Uhr)

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„Neue” Küche aus dem Jahr 1900



Klaus-Dietrich Keßler demonstriert das im Jahre 1900 noch mühsame Kaffeemahlen. (Foto: Löchl)Marlies und Klaus-Dietrich Keßler vom Lindenhof Keramik-Museum zeigen Neuerwerbungen

B r a c h t t a l - S t r e i t b e r g (dl). Wenn die Keßlers aus dem Lindenhof Kerainik-Museum schon einmal eine neue Küche anschaffen, dann muss es etwas mit Waechtersbacher Keramik zu tun haben. Die „Neue" stammt aus der Möbelfabrikation am Eisenhammer und wurde uni 1900 aus Holz mit Waechtersbacher Keramik-Einlagen hergestellt. Drei Teller, die nur in kleiner Stückzahl oder als Handexemplare gefertigt wurden, dokumentieren beispielhaft die künstlerische Entwicklung von Christian Neureuther.

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Schwungvolles Design und Farben bestechen



Die Teller von Neureuther und Luthmer.	Foto: TraumLindenhof-Keramik-Museum in Streitberg stellt Neuheiten vor – Künstlerische Teller aus der Waechtersbacher Keramik

BRACHTTAL (tra). Die Vitrine im Eingangsbereich des Lindenhof-Keramik-Museurns in Streitberg birgt drei Wandteller von besonderem Reiz. Immer wieder überraschen die Eheleute Marlies und Klaus-Dietrich Keßler mit interessanten Keramiken. Dabei sind die Fachwerkscheune aus dem 18. Jahrhundert und der kleine Museumsturm längst zu einer Attraktion geworden und überraschen den Besucher schon genug. Die gewaltige Sammlung tut ein Übriges.

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